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Stefek Burczymucha

GedichtPolnisch1895

  • Von Maria Konopnicka (1842–1910)

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Text und Übersetzung

O większego trudno zucha,

Es ist schwer, einen mutigeren Burschen zu finden,

Jak był Stefek Burczymucha...

Als der kleine Stefek Burczymucha...

„Ja nikogo się nie boję!

„Ich habe vor niemandem Angst!

Choćby niedźwiedź... to dostoję!

Selbst ein Bär… ich würde standhalten!

Wilki?.. Ja ich całą zgraję

Wölfe?.. Ich würde das ganze Rudel erledigen.

Pozabijam i pokraję!

Ich werde sie alle töten und zerstückeln!

Te hijeny, te lamparty,

Diese Hyänen, diese Leoparden,

To są dla mnie czyste żarty!

Das sind für mich reine Witze!

A pantery i tygrysy

Und Panther und Tiger

Na sztyk wezmę u swej spisy!

Ich werde mit meinem Speer zustechen!

Lew!... Cóż lew jest? — kociak duży!

Ein Löwe! Was ist das? — Eine große Katze!

Naczytałem się podróży!

Ich habe viele Reisebücher gelesen!

I znam tego jegomości,

Und ich kenne diesen Herrn,

Co zły tylko kiedy pości.

Der nur gemein ist, wenn er fastet.

Szakal, wilk?... Straszna nowina!

Schakal, Wolf?... Was für eine schreckliche Nachricht!

To jest tylko większa psina!...

Das sind nur größere Hündchen!...

(Brysia mijam zaś zdaleka,

(Obwohl ich Brysia aus der Ferne meide,

Bo nie lubię, gdy kto szczeka!)

Weil ich Bellen nicht mag!)

Komu zechcę, to dam radę!

Wen ich will, den schaffe ich!

Zaraz na ocean jadę,

Ich werde sofort zum Ozean segeln,

I nie będę Stefkiem chyba,

Und ich werde wohl nicht Stefek genannt,

Jak nie chwycę wieloryba!“

„Es sei denn, ich fange einen Wal!“

I tak przez dzień boży cały

Und so den ganzen lieben langen Tag

Zuch nasz trąbi swe pochwały.

Unser Held rühmt sich seiner Tapferkeit.

Aż raz usnął gdzieś na sianie...

Bis er einmal im Heu einschlief...

Wtem się budzi niespodzianie,

Dann wacht er plötzlich auf,

Patrzy, a tu jakieś zwierzę

Schaut, und sieht irgendein Tier

Do śniadania mu się bierze.

Sein Frühstück nehmen!

Jak nie zerwie się na nogi,

Da springt er auf die Beine,

Jak nie wrzaśnie z wielkiej trwogi —

Und schreit in großer Angst —

Pędzi, jakby chart ze smyczy...

Rennt wie ein Windhund ohne Leine...

„Tygrys, tato! tygrys!“

„Ein Tiger, Papa! Ein Tiger!“

— krzyczy.

- ruft er.

„Tygrys?...“

„Ein Tiger?...“

— ojciec się zapyta.

- sein Vater fragt.

„Ach, lew może!... miał kopyta

„Ach, vielleicht ein Löwe!... es hatte Hufe“

Straszne! Trzy czy cztery nogi,

Schrecklich! Drei oder vier Beine,

Paszczę taką! Przytem rogi...“

Ein riesiges Maul! Und Hörner auch...”

„Gdzież to było?“

„Wo war das?“

„Tam na sianie,

„Dort auf dem Heu,

Właśnie porwał mi śniadanie...“

Es hat mir gerade das Frühstück gestohlen...

Idzie ojciec, służba cała,

Vater kommt, das ganze Personal,

Patrzą... a tu myszka mała,

Sie schauen... und da ist eine kleine Maus,

Polna myszka siedzi sobie

Ein kleines Feldmäuschen sitzt ruhig.

I ząbkami serek skrobie!...

Und knabbert mit den Zähnchen am Käse!...

Hintergrund

Der Originaltext ist gemeinfrei.

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